Für dieses Werk habe ich mich von Kazuo Ishiguros wundervollen Buch "Was vom Tage übrig blieb" inspirieren lassen.
Links zeigt sich die Welt der Pflicht: die Silhouette einer dienenden Hand, ein Schatten eines Lebens voller Pflichterfüllung. Rechts zeigt sich eine leise Vorstellung dessen, was vielleicht möglich gewesen wäre: Leben, vielleicht auch Liebe.
Was bleibt, ist ein stiller Gedanke: Es ist nie zu spät, dem Tag noch einen guten Abschluss zu geben.




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